Heute haben mein Vater und ich eine abendliche Diskussion und ich habe einige Ideen hier zusammengefasst. Ich habe versucht, auf Deutsch zu philosophieren.
Die Philosophen sprachen vom Kampf der Ideen, aber der Kampf der Ideen endet immer mit dem blutigen Kampf der Menschen, was davon zeugt, dass dieser Kampf die Grenzen der Wissenschaft sprengt. Denn die Wissenschaft fordert keine Opfer. Der Kampf der Ideen in der Wissenschaft endet im Laboratorium und durch eine mathematische Formel, wenn die Ergebnisse deutlich zeigen, dass eine bestimmte Idee eine wissenschaftliche Basis hat oder nicht hat. Der Kampf der Ideen im alltäglichen Sinne ist immer ein Kampf der sinnlosen Ideen, die im Grunde nichts kosten, und doch führen sie zu blutigen Kämpfen unter Menschen. Warum ist es so? Weil Menschen von Instinkten getrieben sind und ihren Instinkten den Ausdruck im Kampf der sinnlosen Ideen geben, die oft zum blutigen Kampf der Menschen führen. Und in diesem blutigen Kampf hat immer derjenige recht, der mehr Rechte hat, also ein Machthaber. Wie Nietzsche gesagt hat: „Warum sollte man ein Prinzip daraus erzeugen, was dir zugrunde liegt, was deine Natur ist? Mit anderen Worten: Man macht aus seiner instinktiven Natur eine angeblich wertvolle Idee, hinter der in Wirklichkeit nichts als deine eigene instinktive Natur verbirgt. Deshalb fordert Wahrheit keine Opfer, sondern eine experimentelle Bestätigung.