Es geht mir nicht gut, deshalb versuche ich in etwas zu versinken, was mir normalerweise Spaß macht, also ich lerne meine Sprachen oder schreibe auf Deutsch. Heute Morgen habe ich zum Beispiel Vokabeln gelernt, nachdem ich mich geduscht hatte. Früher fand ich es immer interessant und es machte mir großen Spaß, Vokabeln zu lernen. In meiner Studienzeit schrieb ich Vokabeln und Beispiele aus dem Wörterbuch auf und lernte alles auswendig. Ich weiß nicht, wie effizient diese Methode des Vokabelnlernens ist, aber von dieser Methode hat einst unsere Professorin gesprochen, deren Deutsch unglaublich gut war. Also, ich fand es immer inspirierend, von ihr ein paar Tipps zu bekommen und hielt sie für ein Vorbild, was die deutsche Sprache angeht. Einmal hat sie uns gesagt, dass wir die Vokabeln auswendig lernen müssen. An diesem Rat gab es nichts Außergewöhnliches, aber wie gesagt, ich war einfach von ihrem Deutsch fasziniert und war bereit, jedem ihren Rat zu folgen, um am Ende auch gute Deutschkenntnisse zu haben. Das Lernen von Vokabeln ist eigentlich intuitiv klar, und was soll man noch mit den Vokabeln machen? Man muss sie ja lernen, aber es machte mir auch den Spaß, Vokabeln zu lernen. Mit der Zeit habe ich aber das Vokabelnlernen vernachlässigt. Denn ich fand es schwer, mich auf das Vokabelnlernen zu konzentrieren, wenn ich depressiv war. Heute war ich aber vom Vokabelnlernen wieder begeistert. Trotz des Stresses und schlechter Laune habe ich das Vokabelnlernen wirklich genossen. Ich habe es geschafft, wieder motiviert zu sein. Und das ist ein der Probleme, die mich belasten. Ich muss es lernen, trotz des Stresses und der Probleme motiviert und aktiv zu sein. Eine Motivation zu bekommen und sie aufrechtzuerhalten ist auf jeden Fall eine gute Methode, die Probleme aktiv anzugehen, denn ich habe es verlernt. Das ist vielleicht der Schlüssel, der mich letztendlich zur Lösung meiner Probleme führen wird.