Vor ein paar Wochen reiste ich mit meiner Familie nach Spanien. Meine Tochter ist dreizehn Jahre alt und spielt schon Fußball auf einem sehr hohen Niveau. Sie hat geschafft, Mitglied einer Mannschaft zu werden, die mit unserer lokalen Profimannschaft - The Philadelphia Union - verbunden ist. Ein Teil des Programms ist, dass die Mädchen ins Ausland reisen und gegen andere leistungsstarke Mannschaften spielen. im Ausland. Dieses Jahr flog das Team nach Spanien und natürlich konnten die Familien mitkommen. Deshalb haben meine Frau, meine Schwiegereltern, mein Sohn und Ich sie begleitet und eine Woche in Spanien verbracht. Genauer gesagt verbrachten wir drei Tage in Madrid und 4 Tage in Barcelona. Ich war davon überrascht, wie viel Spanien mir gefallen hat. Ich liebte das Essen, die Geschichte und wußte die Gelegenheit mein Spanisch zu üben zu schätzen.
Wir kamen in Madrid an und trafen unsere Reiseleiter am Flughafen. Drei große Busse warteten auf uns, weil es nämlich vier Teams gab. Wir hatten zwei Männer- und zwei Frauenmannschaften und alle die Familien der jeweiligen Spieler. Auf dem Weg zum Hotel hielten die Busse bei der Stierkampfarena Las Ventanas. Jedoch war mein Sohn von dem Flug so erschöpft , dass er mit seinem Kopf auf meiner Schulter einschlief. Ich brachte es nicht über das Herz ihn zu wecken. Deswegen bleib ich im Bus und ließ ihn auf meiner Schulter schlafen, während der Rest unserer Gruppe die Arena besichtigte.
In Madrid übernachteten wir in einem Hotel namens Novotel Las Ventanas. Ich teilte ein Hotelzimmer mit meinem zehnjährigen Sohn, währen meine Frau und meine Tochter zusammen in einem anderen Zimmer waren. Unsere spieler bekamen die Möglichkeit , mit Atlético Madrid Trainers in einer Atlëtico Madrid Einrichtung zu trainieren und gegen zwei örtliche Teams zu spielen. In Madrid hatten wir auch Zeit die Stadt zu erkunden. Wie besuchten Puerta del Sol, Plaza Mayor und das Königsschloss. Ich probierte zum ersten Mal Paella, die mir sehr gut geschmeckt hat. Wir besichtigten auch Bernabéu, das Stadion von Real Madrid, das sehr bemerkenswert ist.
Von Madrid fuhren wir mit dem Zug nach Barcelona. Barcelona hatte mir am besten gefallen. Das könnte einfach daran gelegen haben, dass wir allmählich an die Zeitzone gewöhnt haben. Das könnte halt daran gelegen haben, dass wir allmählich an die Zeitzone gewöhnt hatten. Unsere Teams spielten gegen zwei andere örtliche Teams und trainierten in einer Einrichtung von Barça. Wir besichigten uns das Camp Nou, das Stadion des FC Barcelona, und wir sind zu einem Frauenfußballspiel in Camp Nou gegangen. Mir war das Highlight der Reise der Park Güell und die Sagrada Familia. Ich fand die Kunst Antoni Gaudí absolut atemraubend.