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Hallo zusammen! Ich lege die Prüfung telc C1 Hochschule am 11.12 ab, und habe ein bissche die Bearbeitung von Zitaten trainiert. Ich habe ChatßGPT darum gebeten, mir zufällige Zitate zu präsentieren, und danach habe ich ein paar Gedanken darüber fromuliert. Hier ist was daraus geworden ist!

"Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, wir sehen sie, wie wir sind."

– Anaïs Nin

Was ich von diesem Zitat halte, ist dass wir alles durch unsere Erfahrungen und Überzeugungen sehen und wahrnehmen. Die gleiche Dinge kann für zwei unterschiedlich erzogene Personen gegensätzliche Bedeutungen haben. Das einfachste Beispiel davon zu liefern ist der Unterschied zwischen Optimisten und Pessimisten. Ein grundsätzlich unverändertes Glas kann für einen halb voll sein und für den anderen halb leer. Unsere Vorstellung der Welt spiegelt also unsere Herangehensweise und Werte. Dieses Zitat kann auch so interpretiert werden, dass wir die Welt nicht "richtig" wahrnehmen, sondern aus einer verzerrten Perspektive. Wenn mir ein Diamant geschenkt würde, würde ich nicht ein Stein sehen, sondern ein Preisschild, da ich ein materialistischer Mensch in einer industriellen Gesellschaft bin.

"Der Weg ist das Ziel."

– Konfuzius

Was ich von diesem Zitat halte, ist dass wenn man sich Mühe gibt, um ein Ziel zu erreichen, man eigentlich von den Eigenschaften profitiert, die man fördern musste, um die verschiedene Herausforderungen zu überwinden. Das gilt sowohl metaphorisch als auch wortwörtlich, vielleicht nicht heutzutage, aber unbedingt in der Antike. Als Kapitän musste man durch Stürme segeln, mit weniges überleben und sich gegen die Natur durchsetzen. Diese Schwierigkeiten verstärken den Charakter und fördern nicht nur kognitive Fähigkeiten wie schnell im Notfall Entscheidungen zu treffen und schöpferisch Lösungen zu finden, sondern auch persönliche Werte, wie das Ehrgeiz und die Schätzung der glücklichen Momenten. Also erreicht der Kapitän als einer völlig anderer Mensch sein Ziel. Heutzutage fällt es selbstverständlich hart, während eines Flugs von 2 Stunden sich zu entfalten und eine neue Welt für sich zu entdecken, aber die metaphorische Bedeutung dieses Zitats gilt noch. Wer immer nach etwas strebt, wird durch seine Versuchen ein besserer, dynamischerer Mensch.

"Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen."

– Seneca

Ich habe es schon auch bei mir festgestellt, dass es überraschend sehr verbreitet ist, sich über den Mangel an Zeit zu beschweren. Trotzdem verbringen wir die Zeit, die uns so fehlt, bei bedeutungslosen Tätigkeiten. Wir möchten mehr lesen, mehr lernen, vielleicht eine neue Fähigkeit zu bekommen. Stattdessen verschwenden wir Stunden beim geistesabwesenden Liking von Tiktoks oder Instagram Reels. Statt die Hausaufgabe zu erledigen und danach eine Runde zocken, entscheiden wir uns eher dafür, zuerst eine Runde zu zocken, die bald 50 Runden wird. Leider ist es zu feststellen, dass die durchschnittliche Zeit-Management-Fähigkeit überall nicht ausreichen entwickelt ist. Was auch bei vielen fehlt ist die Zielstrebigkeit, die Fertigkeit immerhin und überall sich Mühe geben um etwas zu erreichen, sei es im Bus oder beim Essen. Gleichzeitig muss ich sagen, dass heutzutage gibt es zweifellos dieses Phänomen, dass immer mehrere zeitraubende Tätigkeiten erforderlich werden. Besonders Frauen müssen sich täglich mit Makeup Beschäftigen, auch wenn es ihnen egal ist, sonst würden sie als asoziale Menschen wahrgenommen. Trotz aller technologischen Entwicklungen gibt es noch keine zugänglich Erfindung, die uns beim Haushalt hilft, oder sich um die rechtzeitige Nutzung des Lebensmittels kümmert. Ich kann auch niemanden die Faulheit unterstellen, wenn sie stundenlang auf dem Handy sitzen, da die Sozialen Medien so konstruiert werden, um aus den Nutzern verzerrte Opfer des Zeitgefühlverlusts und Süchtigkeit zu machen. Ich würde nur empfehlen, selbst auf deren Wirkung zu achten und mehr im Moment zu leben.

"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will."

– Jean-Jacques Rousseau

Ich verstehe die grundsätzliche Idee, die dahin liegt, also dass das Zeichen der Demokratie nicht der Mangel an Einschränkungen ist, sondern die Sicherheit der Freiheit sich selbst zu steuern. Vielleicht stehen nicht alle Möglichkeiten im Moment zur Verfügung, trotzdem ist man niemals zu etwas gezwungen. Dieser Idee stimme ich zu. Aber wortwörtlich gilt die Bedeutung dieses Zitats nicht. Es ist weit verbreitet, dass Deutschland eines der demokratischesten Länder ist, jedoch muss man hier Steuern zahlen, unabhängig davon, ob man das will. Allerdings kann ich verstehen, dass es nicht darum geht.

P.S. Diese Worte spiegeln nicht wirklich meine Meinungen und Überzeugungen wider, aber ich musste etwas sagen und vielfältig über etwas sprechen, also ja :)

ehrlich gesagt, scam: https://open.spotify.com/playlist/37i9dQZF1FoSXJSZKiM6kI?si=19b01a449604447f

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